Handlungsorientierte KreativitätsTechniken  - KT
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neu durchgesehen: 25.08.2018 / Stand 4.11.2019



                    

News / Struktur dieser Seite:

Teil A, Teil B und Teil 3         

 

  Nun Ja, so "frisch" wie in diesem Laden, der untem Logo: "Täglich frische Ware"

  firmiert, sind diese New's allemal.  Foto KPH

  

 

 

 ►Teil A:   News

  

 ► Teil B: "Bemerkungen" zur Kreativitätsförderung in D

  

 Teil 3:   Berichte von KT-Anwendungen/Vorträgen/Vorhaben mit


                  Schulen und Clubs

                                                                                                                                   


Teil A. News 


November 2019: Im Sept.2019 verwiesen wir unten (s. dort) für die leider noch immer gestörte  www.kreativitaet4punkt0.de auf einen Beitrag, den wir ersatzweise auf der Website www.problemlösendekreativitaet.de wieder geben (bei kreatiivität+Comuter): Jetzt haben wir einen weiteren Beitrag dieser Website dort  aufgenommen: Weißfloh: Wird es in 30 Jahren noch Patente geben? Siehe dort


Oktober 2019:

Die Rezension zu Zobels &. Auflage "Systematisches Erfinden ist fertig gestellt und

wird auf der Seite www.problemloesendekreativitaet.de/Rezensionen/Kurzkommentare"  (Z4a)  veröffentlicht.


September 2019:

Bei www.kreativitaet4punkt0.de ist ein neuer Beitrag erschienen zur Thematik "Kreativität und Digitalisierung 4.0" aus der Sicht von Kreativitätsmethodikern. Dort wird versucht einzuschätzen, welche Chancen es für die Computer bezüglich der Kreativität gibt und ob 'eine Integration sein könnte'. --> Es werden die Schlussfolgerungen für die dringlich nötige Förderung der problemlösenden Kreativität dargelegt, weil es unwahrscheinlich sei, dass der Comuter hier den Menschen vertreten könnte. Für die Ausbildung werden drei Punkkte nötiger Stoffvermittlung benannt.

Da die o.g. Webseite z. Z. bezüglich ihrer Gestaltung gestört ist, wird eine Wiedergabe des Beitrags dort erfolgen (Blatt 11: Kreativität+Computer": "Aussagen zur Kreativität und ihrer "Computer"-Zukunft"). 


Dez.- Mitte 2019: -Der Arbeitsschwerpunkt lag nicht bei den 'Kreativitätstechniken', sondern bei de neuen Seite www.kreativitaet4punkt0.de. Siehe dort.

 


Nov. 2018 " Von der Idee zur Technologie - Kreativität im Blickpunkt"

 

 

  

  ► Nov. 2018 Wieder fand das jährliche Treffen der Mitglieder der ehem.Abteilung   

      Heuristik statt. Diesmal in Leipzig. Wir besuchten das Leipziger Hochhaus in 130 m  

      Höhe bei bestem Wetter, guter Sicht und einem feinen Cafe-Trinken. Die fach- und 

       sonstigen Gespräche fanden im traditionellen Auerbachs Keller statt.

       2019 - 60 Jahre nach der Zusammenstellung des Team der Abt. Heuristik - treffen wir 

      uns am 8./9. 11. in Chemnitz.


  ► Okt.2018 In der Presse erschien ein Berichte zum Thema "Deutschland toppt die Welt

       bei den Innovationen"  Kommentar folgt


  ► Sept. 2018  Der erste themenbezogene Grundsatzbeitrag steht im Netz bei

www.kreativtät4punkt0.de


  ► August 2018: Die Kurzfassung des Vortrags (Thesen) des Symposiums im Nov 2018   

       in Berlin (s.am Ende dieser Seite) von Stanke.K. "Erfahrungen bei der Vermittlung

       von Kreatvitätstechiken" ist am Ende dieser Seite  wiedergegeben. 

  ► August 2018: Der Versuch, Kreativitätstechniken an einem Gymnasium zu vermit-

       teln, hat mit der Fertigstellung eines Entwurf eines "Leitfaden" dafür die nächste Stufe

       erreicht. Der Admin wird über die sehr anerkennenswerte Aktion demnächst weiter

       berichten.


  ► Juli 2018: Die Rezension zu "Zobel, D. TRIZ FÜR ALLE 4. Auflage, vollständig

       überarbeitet und erweitere Auflage ... " ist fertig gestellt s. 

       www.problemlösendekreatvität.de/rezensionen


  Juni 2018: www.kreatvität4punkt0.de ist vorläufig im Netz


  ►  Mai 2018: Der Flyer zum Symposium ( s. März 2018) liegt vor. Siehe am Ende der Seite

       unten.


  ►  März/April 2018: Der Verein Brandenburger Ingenieure und Wirtschaftler (vbiw) und die

        Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstalten mit dem LEIBNIZ-INSTITUT

        für interdisziplinäre Studien e.V. am 9. Nov 2018 in Berlin ein Symposium zum Thema

        "Von der Idee zur Technologie - Kreativität im Blickpunkt"


  ►   Februar 2018 Der Link zum Webspace "www.kreativitaet4punkt0.de" funktionier noch

        nicht, weil der Admin mit der FTP-Programmierung kämpft und seitens der Serverbe-

        treiber einige Eigenheiten dabei zu über winden sind.. Trotzdem der Link, falls es mal 

        klappen wird: "www.kreativität4punkt0.de"


  ►   Januar 2018: Der Entwurf des Beitrages von Prof. Dr.Ing.Peter Koch

zum "Problembearbeitungsprozess" ist fertig gestellt. Er wird bei "www.problemlösendekreativität.de"  im Februar 2018 hochgeladen.  Ein Link wird gesetzt werden - zum Beitrag PBP-Beitrag


 ►   Dez. 2017: 2018 wird ein neuer, inhaltlich verwandter Webspace aufgemacht,

der sich mit Kreativität und Innovationen 4.0 befasst. Ein Link kommt dazu noch.


   Okt.2017 Ein jüngerer  Kollege plant in 2018 einen Versuch mit ei-

nem willigen Gymnasium Kreativitätstechniken für Schüler zu vermitteln. 

Über das Projekt wird zu einem geeigneten Zeitpunkt berichtet werden.


  ►  Mai 2017 -  Preis des Buches

Handlungsorientierte Kreativitätstechniken"

Der Verlag hat mit sofortiger Wirkung den Preis für ein Exemplar auf  29.80 € festgesetzt.


  ►  April 2017 - Hinweis auf das Förderprogramm der Bundesregierung zur

        Innovationsförderung mit ca. 3 Mdr. €

        siehe im Teil B bzw. bei

 


 ► März 2017- Frühjahrsputz auf dem Webspace

Eine Aktualisierung mit Beseitigung einger Fehler und die Neuordnung des Teil für Junge soll erfolgen.


 Februar 2016 Heuristiken

Bei www.problemlösenedekreativität.de ist ein Beitrag zu Heuristiken erschienen. Seit den 1970er Jahren hat dr Admin erstmalig wieder von einem Praktiker einen Beitrag zu einer interessanten aktuellen Anwendung der Heuristik kennen gelernt..


  ► Januar /Feb.2017:Der Web space wird einer Aktualisierung und Straffung unterzogen. 


  November/Dezeber 2016. BERICHT von der LIFIS-Konferenz: "Entwicklung der TRIZ" am 24./25.11.2016.

 

Ein voller Erfolg. Das LIFIS hat eine gute Arbeit auf dem Gebiet geleistet, was gar nicht sein Kernprofil ist, aber mit Geschickt die richtige Vorarbeit geleistet.

Es war eine sehr gut von Experten aus Ost und West besetzte Konferenz, die wertvolle Beiträge zur Anwendung und Entwicklung von TRIZ von damals und heute erbrachte. Sie zeigte wichtige Fragestellungen auf und bestätigte auch, den schon in den 80er Jahren erreichten hohen Stand der Anwendung von TRIZ in der DDR.

Dem gegenüber macht etwas Sorgen, dass die heutige dominierende Anwendung sich voll auf die kommerzielle Seite begeben hat und diese mit zunehender Spezialisierung (Levels...) eine breitere Anwendung behindern könnte.

Prakisch zeigte sich nach wie vor der Fakt, dass die Anwendungsbreite äußerst ungenügend ist. Nur einige finanzstarke Unternehmen leisten sich die Dienstleister zu TRIZ, die Ausbildung bleibt rudimentär und äußerst selten im Bildungssystem. Für dieses wäre eine Variante nötig zu entwickeln, die mit weniger Aufwand lehr- und nutzbar wäre. Die VDI-Richtlinie - die noch in Arbeit ist mit Teil 2 und 3 (siehe Aufruf unter bei "VDI-Richtlinie") -   kann hier etwas unterstützend wirken, wenn sie nicht zu viel fixiert, sondern bei Grundlagen bleibt.

Die Teilnehmer unterstützten eine Fortführung durch das LIFIS. Bei dem werden einige der Beiträge erscheinen.

Die Beiträge von Zobel, Stanke, Skrobotz werden auch bei www.problemlösendekreativität.de in adaptierter Form erscheinen.

 

siehe auch unten bei VDI-Richtlinie unten


 Juli/August 2016: Aufruf zu Beiträgen (bis 31.8.16) für die  LIFIS-Konferenz  "Entwicklung der TRIZ" am 24./25. Nov.2016


Das Leibniz institut für intersiziplinäre studien e.V.  Berlin veranstaltet diese Konferenz, die die unterschiedlichen Ansätze und Praktiken der Altshullerischen Arbeiten zum ARIS und TRIS (Theorie zur Lösung von Erfindungsaufgaben) vorstellen soll und Wege zur Weiterentwicklung aufzeigen will. Dabei sollen die gewachsenen Unterschied der Anwendung in der DDR, in der der Sowjetunion, auch die später auch von Altshullerschülern in der Alt-BRD entstandenen Varianten diskutiert und Gemeinsamkeiten hervorgehoben werden. Ein Hintergrund kann die VDI-Richtlinie sein, die kürzlich (s. unten) erschienen ist, ohne nenneswert auf die frühzeitigere Entwicklung in der DDR einzugehen.

Es ist sinnvoll, wenn sich die vielen  qualifizierten Anwender der DDR z. B. aus den Erfinderschulen dort zu Wort melden.

In den handlungsorientierte Kreativitätstechniken findet sich nicht nur das geniale Kernproblem Altshullers, die Herausarbeitung und Arbeit mit Widersprüchen wieder (ImBuch ein extra Kapitel), sondern auch die Vorgehensweise der TRIZ und des ARIS als komplexe Methoden für die problenlösende Kreativität.

Den Aufruf  mit allen nötigen Details finden sie auf den Seiten des LIFIS

 


Mai 2016: Aufnahme des Teils B (Bemerkungen...) in  Seite New's

Bisher hatte die Seite New's nur die Teile "A-alt"  und "B-alt". Nun sollte obiges "B-neu":  "Bemerkungen... " aufgenommen werden. Das hätte logisch als Teil "C" erfolgen müssen!

 

Aber auf der Seite "Methodenportal" werden im Punkt 3 "Übersichten" auch die Kreas vorgestellt. Und als Beispiel auch noch das Krea "ABC-Analyse". Und die sagt u.a. aus:  

 "C-Probleme bearbeitet man nicht". ⇒ Also blieb nur eine Umstellung mit einer gewissen Aktualisierung, wenn nicht offensichtlich eine Rangfolge für die Seite entstehen sollte, die die "Bemerkungen..." zu weit weg ordnet. Also einfach ein "Bruch" und statt C wird es die Seite 3! Unlogisch? Aber sicher kein Problem!

 

Der neue Teil B bringt entgegen der bisherigen Tendenz auch Aussagen, die seitens des Admin eine Meinungsäußerung darstellen, und die damit den bisher strengen Rahmen verlassen nur zu methodischen und kreativitätstechnischen Fragen einer Kreatvitäts-förderung und -entwicklung Darstellungen zu bringen. Am Anfang von B wird eine kurze Begründung dafür gegeben.


 ► Frühjahr 2016: Aufnahme der Gastseite "Abteilung Heuristik".

 Die aktuelle Überarbeitung  des Webspace 2015/16 hat eine Konzentration erbracht und dabei eine Page frei gemacht.

 Damit konnte der lange gehegt  Wunsch, die für die Heuristiker so wichtige Phase der Gründung und Arbeit der Abteilung Heuristik bleibend vorzustellen, mit einer Gastseite erfüllt werden.

 Da dort die "Systematische Heuristik" (SH) zur Umsetzung in die industrielle Praxis erfolgreich vollzogen wurde, ist das nicht nur für Heuristiker eine notwendige Doku- mentation, sondern von großen Allgemeininteresse für alle der Kreativität Aufgeschlos- senen. Letzteres bestätigende Äußerungen von Besuchern der neuen Seite gingen dem Admin bereits zu.

 Diese Gastseite soll angemesssen aktualisiert werden. Geeignete Beiträge werden gern entgegen genommen.

 Verwiesen sei für weiteres Intersesse dazu auch auf die "Geschichte der problemlösenden Kreativität" auf dem Web space "www.problemlösendekreativität.de"


► Jan. 2016:  Der große Erfinder 'Dübel-Fischer' ist tot.

 Er war einer der Spitzenreiter deutscher Erfinder mit mehr als 1000 Patenten und Gebrauchsmusteranmeldungen. Seine bekannteste Erfindung ist der Fischer-Dübel. Im hier vorgestellten Handbuch "Handlungsorientierte Kreataivitätstechniken" wird diese Erfindungsgenese samt der Erfinderpersönlichkeit und der erfolgreichen Überführung der Erfindungen in einen Weltkonzern vorgestellt.

Der Buchautor ist Herrn Senator Prof. Dr. Dr. Artur Fischer sehr dankbar, dass er die im Buch wiedergegebenen Darstellungen trotz seines damals schon hohem Alters und der Gesundheitsproblemen persönlich autorisiert hat.

Klaus Stanke


 ► Jan. 2016- Neugestaltung dieses Webspace www.kreativität-techniken.de

 Damit wurden einige

 ♦  Elemente der Homepage www.problemlösendekreativität.de (pK) dank deren inhaltlichen Nähe hier mit aufgenommen und

 ♦  die Gliederung der jeweiliegne Seite entsprechend (Beiträge zum KT-Buch (i.d.R. rot) und pK (i. d. R. blau hervorgehoben)  mit den entsprechenden Farben gekennzeichnet, wenn die Differenzierung sinnvoll erschien. 

Vgl. dazu auch das dazu nachfolgend unter "Ende 2015" ausgesagte.


 ► Ende  2015 - Inhaltlich Neues findet sich vorallem auf der Homepage www.problemlösendekreativität.de

die nicht nur wichtige Themen dieser anspruchsvollen Kreativitätsanwendung darstellt, sondern u.a. auch zur Sicherung von Erfahrungswissen der praktischen Anwendung von Kreativitätstechniken dient, dabei auch solch unikates, was unter günstigen Bedingungen der Kreativitätsanwendung entstanden ist.

Diese Erfahrungen - auch oder besonders die unikalen -  machen wichtige Aspekte einer effizienten Kreativitätsförderung erlebbar, begreifbar und mit gewissen Adaptionen nachnutzbar!

Damit dienen sie auch der Nutzung des hier dargestellten KT-Buches und der anderen Beiträge. Lesen Sie bitte auch dort nach!


 ► Dez. 2015:   Vortragsveranstaltung "Systematisches Erfinden"

der Vereine Brandenburgische Ingenieure und Wirtschaftler e.V. (VBIW) gemeinsam mit dem Verein der Ingenieure, Techniker und Wirtschaftler in Sachsen e.V.(VITW) am 4.12.2016 in Wildau.

 Erfinderschulen, in denen systematisches Erfinden gelehrt wurde, und Lehrgänge zum Rechtsschutz wissenschaftlich-technischer Ergebnisse waren ein typischer Bestandteil der Tätigkeit der Kammer der Technik (KDT) der DDR, der Vorgängerorganisation beider Vereine. Wie der Stand heute ist, war zu bestimmen, verbunden mit einer gleichzeitigen Grundlagenvermittlung zu diesem Fachgebiet, beides die Zielsetzung für diese Veranstaltung. 

 Unterstützer für diese Veranstaltung waren die Brandenburgische Ingenieurkammer, die Technischen Hochschule Wildau, die jeweils Grußworte Ihrer Präsidenten beisteuerten, und die IHK Cottbus.

Das Thema der Veranstaltung hat einen engen inhaltlichen Bezug zum hier vorgestellten Buch "Handlungsorientierte Kreativitätstechnken".

 Von den gehaltenen Vorträgen können beim Verein www.vbiw-en.de nachfolgende Beiträge über dessen Homepage abgerufen werden: Prof. Dr. sc. phil. Gerhard Banse (Leibniz-Sozietät der Wissenschaften e.V.) "Kreativität aus Sicht der Technikphilosophie"; Prof. Dr.-Ing. Thomas Bindel (HTW Dresden) "Überblick über Kreativitätstechniken", die er in Lehrveranstaltungen seinen Studenten vermittelt. Ausführlich auf die Theorie zum Lösen Erfinderischer Aufgaben - TRIZ ging Dr. rer. nat. habil. Dietmar Zobel* (Wittenberg) mit "Systematisches Erfinden und TRIZ" ein. Weitere Referenten: Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jochen Günther (Verein der Ingenieure und Wirtschaftler in Mecklenburg- Vorpommern e.V.) "TRIZ und Bionik"(Erfahrungen des Senioren Erfinderclubs des VIW M-V); Dipl.- Ing. (FH) PA Ingo Weißfloh (VITW) zu "Von der Erfindung zum Patent":Prof. Dr. rer. pol. Dana Mietzner (TH Wildau) "Kollaborative Innovationen in kreativen Laborumgebungen" am Beispiel des ViNN:Lab an der TH Wildau, mit der Vorstellung von Beispielen für die Umsetzung der kollaborativen Innovation im ViNN:Lab, der erzielten Effekte, der Vor- und Nachteile sowie der Entwicklungsperspektiven.

 Die rege Diskussion zeigte, dass an der Problematik großes Interesse besteht. Um diesem nachzukommen wird im November 2016 das LEIBNIZ-INSTITUT für interdisziplinäre Studien e.V. (LIFIS) die 21. Leibniz-Konferenz dem "Systematischen Erfinden" widmen.

 Kurzfassung durch Stanke nach dem Bericht der Vorsitzenden beider Vereine, den Herren Dr. Mertzsch und Dipl-Ing. PA Weßfloh  Jan. 2016

* Dr. Zobel ist Mitherausgeber dieser aufgerufenen Homepage

 


 ► Dez.2015   Ein Nutzerbericht zum Kreativitätstechnik-Buch

 Von  Bastin&eacute:

 "Dass ich Kapitel 9 und 10 nun auch als PDF vorliegen habe, freut mich sehr und ist durchaus nützlich. Vielen Dank nochmals dafür.
  Inzwischen wurde auch das Buch "Naturorientierte Lösungsfindung" von Bernd Hill geliefert, auf das Sie in Ihrer "Sammlung IG-Methoden" hinweisen. Im Verbund mit dem Buch "TRIZ für alle" von Dietmar Zobel erschließt sich mir eine ganz neue Perspektive auf Problemlösungs- und Kreativitätstechniken, die ich Ihnen zu verdanken habe!

 Ein tolles Buch haben Sie da geschrieben, das sicher viel, viel Arbeit gekostet hat.

 Vielen Dank dafür. Ich genieße diese durchaus anstrengende Lektüre. Hätte es das Buch schon vor 20 Jahren gegeben, wäre mir vieles leichter gefallen.

 

Herzlichen Gruß    Gerd Bastiné    Grafik-Designer

 


 ►  Nov.  2015:

Bei VDI ist die Richtline 4521 "Erfinderisches Problemlösen mit TRIZ" - Grundlagen und Begriffe 20 Blatt erschienen.

 Neben den Begriffen, die weitgehend auf Altshuller zurückgehen, wird ein sehr allgemeiner Problemlösungsprozess mit TRIZ (Abschn. 3.3) in sechs Schritten beschrieben, nachdem die Widerspruchthematk benannt und TRIZ als "allgemeine Problemlösungsmethodik" in beliebigen Fachgebieten eingestuft wird. Es folgen das Ideale Endresultet (IER) und die "Gesetzmäßigkeiten in der  Evolution technischer Systeme" als Grundannahmen des TRIZ (Abschn. 3.4). Eine Tabelle 1 der Werkzeuge der TRIZ schließt die Richtlinie inhaltlich ab.

 

Leider zeigen weder die umfangreiche Autorenliste noch die Literatur, dass von der großen Verbreitung in der DDR bereits ab 1973 -  als die erste deutschsprachige Buch-Übersetzung von Altshuller erschien - vorallem in den hunderten Erfinderschulen eine Anwendungspraxis sich entwicklet hatte, die neben dern Erfolgen auch zahlreiche Weiterentwicklung erbrachte. Es kann der Eindruck entstehen, beim federführenden VDI und den Autoren habe die Hallstein-Doktrin noch nachgewirkt. Vgl.--> Die Beiträge zu "Erfinderschulen" auf der www.problemlösendekreativität.de/Geschichte-der-Pk  und eben dort aber auf der Page "Problemlösen-mit-System"- Dr. Thiel

28.November. 2016

Zum Vorwurf  "Hallstein-Doktrin" eine nötige Anmerkung von der LIFIS-Konferenz "Entwicklungen der TRIZ" vom 24./25.11.2016.

Oben stehende kritische Bemerkug entstand aus der Außensicht ehemaliger DDR-Anwender, die ca. 30 - 40 Jahre vor der jetzigen Altshuller-Welle in der BDR seit ca.1973/75 mit Altshullers Gedankengut mit hunderten Lehrgängen u.a. sehr aktiv waren. Das heutige "Nicht-zur-Kenntnisnehmen" von DDR-Leistungen ist leider sowohl für Pegida als auch für AfD eine Quelle, die versiegen muss.

Der Admin konnte sich auf der mit Experten gut vertretenen LIFIS-Konferenz (s. Bericht oben) überzeugen, dass hier der faktische Zustand die zufällige Ursache dieser Auswahl des Bearbeiterteams war, wie ein sehr gutes Gespräche mit dem Vorsitzenden des Erarbeiterteam zeigte: Die aktiven TRIS-Anwender schlossen sich zusammen ... und da ist in den "neuen" Bundesländern praktisch z. Z. bis auf den herausragenden D. Zobel mit seinen sechs TRIZ-Anwendungsbüchern auf dem Büchermarkt wenig vorhanden, einige sind gestorben, andere nach 40 Jahren in Rente oder auf anderen Gebieten tätig - da sich's im Osten von Kreativität schlecht leben läßt.

Im Ergebnis hat der o.g. Vorsitzende auf der Konferenz alle Interessierten zum MItmachen an Blatt 2 und 3 des Materials (s. Angaben dazu in der VDI) aufgerufen - sich an ihn wenden.

Ist doch ein guter Weg, um Altshuller in der Anwendung weiter voranzubringen und uns auf die Inhalte und nicht die Polemik zu konzentrieren.

Admin 28.11.2016

 

Mehr zur Anwendung der TRIZ in der DDR siehe bei www. problemlösendekreativität.de den Beitrag "Erfinderschulen" von M. Herrlich auf der Seite "Geschichte der problemlösenden Kreativität" und den Beitrag von R. Thiel auf der Seite "Problemlösen mit System" sowie bei Zobel.


 ► Okt. 2015: Patententwicklung in China

Es ist in Deutschland ein Irrglaube, dass China für seine Wirtschaftsentwicklung noch abkupfern muss. Wie Japan einst es machte, ist es längst auch bei den Erfindungen eine Großmacht.

Bei den gültigen Patenten hat es Deutschland (unter 200 000) längst überholt und ist in die absolute Weltspitze (wie USA und Japan ca. 500 000) vorgedrungen: Träger sind vor allem die Universitäten. Es gibt staatliche Förderprogramme.

s. Originalstudie bei: Uni Trier Fisch, Ch. u. Block, J. [Chinese University Patents: Quantity, Quality and and the Role of Subsidy Programs]

 


► Juni 2014 Rezession zu einem für KT und pK wichtigen Buch

Heister, Matthias W. M.: „Bildung Erfindung Innovation“. Band 2 Bonn: Induso Verlag GmbH 2013

s.  http://www.dabei-ev.de/userfiles/file/Rezension-DABEI-Heister-02-2014.pdf und bei www.problemlösendekraetivität.de/rezensionen


  

 ► Mai 2014/Oktober 2014: Gästebuch dieser HP eingezogen

 Das Gästebuch wird auf die Seite "Externensicht" integriert. Künftige Kontakte statt des bisherigen Kontaktformular bitte per Email an den Autor unter Kreastanke@gmx.de.

Dafür wird jetzt die Seite Methoden-Portal der Kreativitätstechniken aufgenommen.

 


 ►September 2013: Buch KT ist bei Wikipedia-Literatur verzeichnet

 

 Das vorliegende Buch "Handlungsorientierte Kreativitätstechniken" ist jetzt als Literatur in www.wikipedia.org sowohl beim Stichwort "Kreativität" als auch  unter "Systematische Heuristik" verzeichnet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                        


Teil B: "Bemerkungen" zur Kreativitätsentwicklung in D

 Vorbemerkungen

Eigentlich wollte ich auf der Website nur Infos zur KT bringen! Wenn man aber älter wird und ist und aus langer Lebenserfahrung erkennt, dass wahrscheinlich einiges nicht gut läuft im Ländle, darf man sich dann dazu äußern? Auch wenn man so zur Cassandra wird? - schaden wird es wohl kaum. So große gesellschaftliche Breite erreicht man mit Kreativitätsfragen sowieso leider nicht.

Aber es soll hinterher keiner sagen können, die Alten, die schon mehr als einen Crash erlebt haben, hätten es doch sagen müssen. Also sagen wir es!

Auch wenn es nach Rechthaberei aussehen könnte. Wir /ich darf das bzw. äußere es einfach.

Und zwar in zweierlei Hinsicht:

 ► B 1: Zur Situation der Kreativitätsförderung in Deutschland

 ► B 2: Zur meiner Illusion, etwas zur Kreativitätsförderung für Jugendliche über das deutsche Bildungssytem tun zu können.

Gern lese ich von Ihnen auf meiner Emailadresse Ihre Meinungen, Kritiken, Verbesserungsvorschläge, Zustimmungen und auch Proteste und will ...

angemessen hier reagieren.

 


Ein aktueller Hinweis:

Die Bundesregierung hat im Frühjahr 2017  Ihr Projekt veröffentlicht, ca. 3 Mdr.€ zur Förderung von Innovationen besonder für kleine und mittlere Unternehmen bereitszustellen. Das erscheint mir als eine nötige Reaktion auf die vorliegende Realität und kann gute Ergebnisse erbringen. Die Details sind wichtig, liegen mir z. Z. nicht vor.

Deshalb hier erstmal der Verweis auf die "Hightech strategie Innovationen für Deutschland" . Dort ist einiges zur Förderprogrammen zu finden s⇒ www.hightech-strategie.de

Die nachfolgend angemahnte Situation ist davon leider nur partiell betroffen, aber die Strategie ist ein Weg, etwas voranzukommen zu höherer Wertigkeit der Kreativität und ihrer Förderung insbesondere auch im Bildungssystem..


Entworfen April 2016 nach dem Elektroauto-"Gipfel" der Bundes-regierung, der zeigte, wie in D "Probleme" gelöst werden sollen:

► B1: Zur Situation der Kreativitätsförderung  in Deutschland

"Deutschland hat einen Kreativitäts-Notstand"

 Es sind genügend Zeichen da, dass dringlich der schon einmal angemahnte Ruck durch Deutschland gehen muss, insbesondere um tatsächlich Kreativität in bisher nicht erlebten Maße zu fördern und zu fordern.

 Es ist kein Zufall, was beim Berliner Flughafen, bei der Elektromobilität, in der Autobranche beim Ausweichen von Anforderungen auf kriminelle Lösungen und an vielzuvielen anderen Stellen passiert, sondern Ausdruck dafür, dass das ehemalige Land der Denken und Dichter nur noch Dichten kann - ein Loch nach dem anderen. Echte kreative Lösungen, die die Missstände vermeiden oder lösen könnten, sind nicht vorhanden und nicht vorbereitet; vielleicht gar nicht gewollt.

 Noch übten sich viele in der deutschen Gesellschaft in trügerischer Überheblichkeit speziell in Bezug auf die kreative Leistungsfähigkeit, z. B. China kupfere ab, aber nur drei Länder in der Welt haben die ½ Million Anzahl aktive Patente: die USA, Japan und China. Deutschland ist „stolz“ auf die knapp 200 000 Stück.

 

 Es gibt viel zu viele Hemmnisse für echte Kreativität und eine Geringschät­zung des für Kreativität; kurzfristig und langfristig – letzteres besonders bei der Ausbildung. Kreativität wird z. B. mit dem Alibi der „Kreativwirtschaft“ von den tatsächlichen Fragen der Wirtschaft und Industrie verschoben. Auch die großen Wirtschaftspotentiale scheuen sich, ernsthaft Neues zu probieren und ernst zu machen mit Kreativitätsförderung.

  Es sei hier auf das dazu grundlegende Buch (Heister, Matthias W. M.: „Bildung Erfindung Innovation“. Band 2)  Dr. Heister verwiesen: http://www.dabei-ev.de/userfiles/file/Rezension-DABEI-Heister-02-2014.pdf

 Leider muss bestätigt werden, wenn er feststellt, dass in Deutschland eine gewisse technikfeindliche Einstellung vorzufinden ist und es nicht leicht ist, der problemlösenden Kreativität „... wenigstens öffentliche Akzeptanz zu verschaffen. ... Ähnliche Erscheinungen zeigen sich im Bereich der öffentlichen Meinungsbildung. ... Das öffentliche Ansehen des kreativen Problemlöser muss dringend zum Positiven verändert werden.“ ....

 Es ist eigentlich deprimierend, im Teil II bei Heister zu lesen und konzentriert beschrieben zu bekom­men, welche Hemmnisse die problemlösende Kreativität in der Gesellschaft und bei ihrem komplizierten und langwierigen Prozess bis zum Nützlichwerden erfährt. Aber das ist verdienstvoll, weil aus dem Erkennen der Missstände Veränderungswille erwächst. .Oder genauer : erwachsen müßte!...

 Die knapp 60 Anstriche für nötige Untersuchungsfelder ab S. 498 verweisen auf eine Pro­blemfülle beim Erreichen von mehr Innovationen. Das ist schon bedrückend. Das Nötige wird zwar nicht nur im Teil III aufgezeigt, aber es müsste ein Wechsel in der Gesellschaft erzwungen werden können. ...

 Trotzdem stellt sich die Frage, wie kann eigentlich Deutschland (noch) Exportwelt-meister sein, bei so sträflicher Vernachlässigung der problemlösenden Kreativität und deren Innovationen sowohl bei der Bildung, über das Studium, das kaum Beachtung Finden der problemlösenden Kreativität, ihr Stellenwert in der Gesellschaft (bis hin zur Familie), ihrer gezielten Förderung, der Schaffung von exzellenten Bedingungen für Talente und Erfinder, deren Förderpraxis, Anerkennung und Vergütung, Einbindung in die Wirtschaft und in staatliche Förderprogramme, ...? Ohne einen ‚Vorsprung’ aufweisende Produkte und Dienstleistungen können doch z. B. Billiganbieter kaum übertroffen werden? Ist also das Reservoir noch so groß oder sind die anderen noch schwächer? 

 Scheinbar ist noch einiges vorhanden, aber die Entwicklung außerhalb Europas - nur nicht in D - ist rasandt. Und wir haben offenbar alle anderen Probleme auf dem Tisch, nur nicht fordernde Zukunftsfragen der kreativen Lesitungsfähigkeit unserer Gesllschaft!.

 

 Was sollte /kann geschehen?

1.   

 Die Forderung neu auf den Tisch von Bundesbehörden mit dem Hinweis, nicht mehr mit dem an sich positiven „Jugend forscht“ sich ein Mäntelchen von Aktivität zu ver- passen (nachdem auch noch das kleine Pflänzchen SIGNO ohne echten Grund vom Bund - 1500 € je ehrenamtlicherrJugendclub abgewürgt wurde), sondern z. B. statt Ankaufprämie für unfertige Autos, die sich nicht selbst verkaufen, das Geld in eine langwierige Campagne für Kreativitätsförderung zu stecken mit dem Ziel, den Wert der Kreativität und der Kreativen gesellschaftlich drastisch zu heben und diese zu fördern.

 

So eine Forderung zu versenden könnte /sollte jeder mal tun. Steter Tropfen höhlt auch in der Politik Steine - oder Köpfe. Pardon! Fördert das Nachdenken!

2.      

 Von den Wirtschaftseinheiten (Konzernen und KMU, aber auch Frauenhofer u. a.) zu fordern, Abteilungen zuschaffen, die sich auch für scheinbar ‚spinnige’ Ideen, aber für das Sammeln von Neuerungen zu ständig fühlen und dabei auch Möglichkeiten bekommen - einschließlich Geld wie die Banken damals -, fachliche und strate-gische Verkrustungen zu erkennen und konstruktiv aufzubrechen.

 

 Was kann hierzu empfohlen werden? Praktisch fast nichts, denn eigentlich müßten es die Einrichtungen selbst wissen, aber ...--> lese bei Heister nach. Sie tun fast nichts oder nur traditionelles. Also bitte die Forderung an die Politik richten, dass sie Standortfaktoren dafür günstig gestaltet. Vielleicht dann, wenn direkt Geld winkt, bemühen sich diese Einrichtungen um solche Innovationen.

3.

Da es lange dauert, sollten alle die, die Kreativitätstechniken (oder TRIZ oder wie Ihr "Denkmal" heißt) betreiben oder lehren oder verkaufen, schon jetzt beginnen, sich eine einfach lehrbare und nutzbare 'Varainte zur Vermittlung an Jugendliche vor dem Abi' zu überlegen und zu gestalten, damit wenn, ja wenn die staatlich Verantwortlichen mal danach schreien, etwas da ist., wenn dieser Ruf irgend wann erschalt. Es ist ehrenhaft, mit gemeinützigen Experimenten zu beginnen ohne auf eine müde Zentrale zu warten.

 

Der Admin wird in nicht allzufernen Zukunft einen Versuch dazu wagen und sucht dafür Partner..

                                      ________________________-

 

 Deutschland ist eigentlich zu schade, um es so runterrutschen zu lassen, wie es jetzt schon auf vielen, noch Einzelbereichen geschieht. Es könnte anders!

 

 Aber so richtig sieht der Admin keinen günstigen Einstieg in eine Veränderung, wie Sie sicher merken. Leider! Die allgemeine Unzufriedenheit ist dafür kein konkreter Ausweg, es müßte konkreter sein. Bloß wie?

 

Da unter dem 25.08 2018 eine generelle Durchsicht dieser Seiten benannt wurde, muß hier hinzugefügt werden: seit dem April 2016 sieht der Admin keine Veränderungen nenneswerter Art: Leider! Vgl. Kurzfassung des Referats zur Konferenz am 9.11. 2018 am Ende dieser Seite News.


► B 2: Zur meiner Illusion, etwas zur Kreativitätsförderung für Jugendliche über das deutsche Bildungssytem tun zu können.

 Vorbemerkung:

 Der Autor fertigte Anfang 2013 nach einigen praktischen Versuchen der Anwendung im Bildungssystem eine kleine Studie an oder bescheidener eine „Argumentation zum Thema ,,Jugendliche & Kreativitätstechniken (KT) oder „Wie kommen Jugendliche zu KT?“. Also eine Argumentation, wie es evtl. gelingen könnte, KT verstärkt für Jugendliche in deren Ausbildung zu integrieren.

 

  ► Studie/Argumentation selbst s. bei Seite ktangebotkreasstudie Teil C

 

 In dieser Studie stellte der Admin seine Schlußfolgerungen für die Anwendung und Verbreitung von Kreativitätstechniken in einem gesonderten Beitrag(Studie)zur Diskussion mit einem Kreis einschlägiger Experten bereit.

 

 Über die Antworten und die gezogenen Schlussfolgerungen soll hier nachfolgend berichtet werden. Wie die Überschrift zu diesem Komplex schon andeutet, passen sie inhaltlich zum Punkt B dieser Seite.


Ergebnisse der "Studie/Argumentaion" und Auswertung der Experten-Antworten zu dieser Thematik 

Liebe Mitstreiter, Kollegen und Unterstützer!                                   28.04.2013

 

Herzlichen Dank für Ihre Aussagen/Stellungsnahmen/Anregungen. ...  Nun aber zusammengefasst die bei mir vorliegenden Erkenntnisse daraus:

 

"Die kurze Hauptaussage der Antworten: Ein löblicher Ansatz, aber das aktuelle Ausbildungssystem in Deutschland ist dafür nicht geeignet!"

 

Eigentlich hatte ich gleich davon ausgehen sollen, ich habe es ja selbst erlebt: Mitte 2012 habe ich fünf nach m. M „normale“ Elite-Gymnasien (incl. mit allen nötigen Unterlagen) angeschrieben, mit dem für sie jeweils exklusiven Vorschlag vor (>15 Personen; Schülern und evtl. sogar mit Eltern) der Oberstufe in ca. 1,5 ... 2,5 h einfachste Kreativitätstechniken darzustellen, kostenlos (einschl. Unterlagen u. meiner Anreise). Nach geduldigen Warten habe ich nach ca. drei Monaten einen höflichen Brief geschrieben und dabei geäußert, wenn kein Bedarf besteht, sollte bitte die im ersten Schreiben mit angebotenen Variante „Nein, danke“ doch wenigstens mitgeteilt werden, damit ich weiter disponieren kann (war ja ausschließlich nur für diese exklusiv angeboten). Eine Antwort bekam ich: die Beschwerde eines Schulleiters über diese „Mahnung“ mit dem Hinweis, nun würde er meinen Vorschlag erst recht nicht annehmen!

Meine positiven Ergebnisse (s.  „New/ Januar 2013) an der Berliner Schule (die anders zustande kam, als bei den 5 benannten Elite-Gymnasien) hatten das hier genannte Erlebte offensichtlich verdrängt gehabt.

 

Als erste Schlussfolgerung der Stellungsnahmen gibt der Autor das Projekt, verstärkt über die Ausbildungssysteme die KT für Junge verbreiten zu wollen, vorläufig auf. Die Expertenmeinungen waren dafür zu eindeutig in Zeiten, in denen über Wegfall des Sitzenbleibens und der Benotung diskutiert wird. Da sind nicht nur kapazitive Hindernisse beim Lehrkörper [einschließlich der Fonds für dessen (Mindest-) Qualifizierung] und der Stundenplanung, sondern auch inhaltliche und organisatorische Begrenzungen vorhanden, sowie ein nachlassendes Leistungsstreben bzw. deren allgemeine Hinnahme, die einen nicht gerechtfertigten Aufwand bedingen würden – ohne nachhaltigen Erfolg!

 

Das ist kein erwartetes „schönes Ergebnis“ der zur Diskussion gestellten "Studie/Argumentation", aber ein treffendes, dem auch der Autor nun vorbehaltlos folgt. So wird er auch nur bei deutlich geäußerten Interesse als Ausnahme Aktivitäten wie auf der Seite "Angebote/Vorträge" seiner Homepage benannt annehmen.


Zu einigen Einzelaussagen der Expertenantworten:

 

Wichtig waren auch einige der nachfolgend ausgewählt dargestellten, weiteren Expertenmeinungen für mich, die kurz wieder gegeben werden sollen.

 

Prof. K. B. schreibt am 26.02.13. wie mehrere u. a.

"... Du greifst ein sehr brennendes Problem auf. Wie eine wirksame Lösung aussehen könnte, ist uns allen, die wir nun schon lange auf diesem Gebiet arbeiten, relativ klar:
Das Erwerben von Innovationskompetenz muss sich in das durchgängige und komplexe System der Aus- und Weiterbildung – beginnend in der Vorschulbildung – eingliedern.
Eine solche Denkweise ist unter den gegebenen Strukturen unseres Bildungswesens in absehbarer Zeit nicht realisierbar. ....

Wir können uns daher lediglich um partielle Insel- und Ersatzlösungen bemühen, .... Eine reale Möglichkeit zur Umsetzung Deiner Ideen könnte darin bestehen, dass auf Kreativität orientierte private Eliteschulen.... mit gut ausgebildeten Lehrkräften die Innovationsmethodik in den gesamten Bildungsprozess (also nicht nur in ein Fach) eingliedern. ...."

 

02.03.2013 äußert sich Dr. A. K. ca. so: 

Zur Vermittlung gehören viele Beispiele, eine einfache Darstellung, die jugendgemäß ist und selbst werbend von diesen auch aufgegriffen wird. Dazu steht in der Argumentation zu wenig.

 

14.03.2013 Obering. G. Z äußert sich u. a. ähnlich.:
"... soll ja werbend sein ... wäre zweckmäßig, wenige kleine und allgemein verständliche Beispiel ... beizufügen. ..."

 

19.03.2013 schrieb Prof. P. K. u. a. grundsätzlicher: 

"Das Ziel, KT mit geringem Aufwand, der erforderlichen Effizienz und Wirkung lehrbar, erlernbar und nachhaltig für Jugendliche nutzbar zu machen, erfordert die“ ideale Lö­sung“, nach der wir schon lange suchen und sie auch weiterhin anstreben sollten. ... Ein großer Berg, der da bezwungen werden müsste – eine große Herausforderung! Vorstellbar könnte ein solches Projekt werden, wenn es dazu einen starken enga­gierten „Auftraggeber“ bzw. Träger für ein solches Projekt geben würde. ... Das dargestellte Konzept für die Stufe 1 mit den elementaren Methodenbausteinen (modulare Denkwerkzeuge) wird in dem beschriebenen Umfang und Rahmen die obige Zielstellung nicht hinreichend erfüllen. ... "

 

18.03 2013. Prof. D. H. schrieb (einleitend ähnlich Prof. K. B. und dann u. a). weiter als Alternative:

"...Kontaktaufnahme mit Einrichtungen des Bildungswesens bildungseffizienter Länder..."

 

06.03.2013 Dr. H.-D. E.( einleitend ähnlich Prof. K. B.):

"... da fällt mir Altschuller ein: wenn Du einen negativen Faktor nicht durch Reduzierung beseitigen kannst, so tu dies in der Umkehrung durch dessen Verstärkung bis zum Qualitätsumschlag. Wenn unsere Kids also schon nicht vom Computer wegzubringen sind, warum sollte man ihnen da nicht - sozusagen als Trojanisches Pferd - ein entsprechendes "Kreativitäts-Stufe 1-Computerprogramm“ untermogeln, dass Ihren Ergeiz weckt? ... ".

 

 

 Kurz: Im Ergebnis der Diskussion/der Antworten erklärte ich Ende Februar /Mai 2013 einen  Kurswechsel meiner weiteren Aktivitäten  zur Verbreitung der KT

und gebe das Vorhaben, über die Ausbildungssysteme die KT für Junge  verbreiten zu wollen, vorläufig auf.

 Die Expertenmeinungen waren dafür zu eindeutig. In Zeiten eines nachlassendes Leistungsstreben bzw. deren allgemeine Hinnahme im Bildungssystem würde das ohne nachhaltigen Erfolg bleiben und einen nicht gerechtfertigten Aufwand bedingen.

 

 Das ist kein erwartetes schönes Ergebnis der einigen Experten übersandten  "Studie/Argumentation", aber ein richtiges, dem auch der Autor nun vorbehaltlos folgt. So wird er auch nur bei deutlich geäußerten Interesse als Ausnahme Aktivitäten wie auf der Seite "Angebote/Vorträge" annehmen.

 

 Ein Teil-Ausweg aus dieser für die Zukunft nicht befriedigenden, aber realen Situation, soll der Versuch sein,  über eine Lösung außerhalb des (lange nicht mehr vorbildlichen und hochleistungsfähigen allgemeinen, förderalen) deutschen Ausbildungssysten in möglichst jugendgemäßer Form zu suchen.

Es bietet sich als zweite Schlussfolgerung

    ► ein Ansatzpunkte über das Bereitstellen von entsprechender Apps für die Jugendlichen an.

 Das soll versucht werden und ist zugleich ein Element des o. g. Kurswechsels!

                                         ------------------------------------------

 Herzlichen Dank für alle Meinungen, nicht nur die hier kurz zitierten. Es hat bei mir fleißiges Nachdenken bewirkt. Als Ausweg aus dieser für die Zukunft nicht befriedigenden, aber realen Situation, soll eine Lösung außerhalb des (lange nicht mehr vorbildlichen und hoch­leistungsfähigen allgemeinen, föderalen) deutschen Ausbildungssystems in möglichst ju­gendgemäßer Form versucht werden. Es bietet sich als zweite Schlussfolgerung an einen An­satzpunkt über das Bereitstellen von entsprechender Apps für die Jugendlichen zu nutzen. D. Autor

 

Zur Schlussfolgerung Apps zu entwickeln:

 

Mitte 2015: Das wurde versucht (s. u. a. bei „Angebot b)“), aber habe dabei bisher keinen Partner gefunden!

Es bleibt so eine Zukunftsaufgabe, deren Relevanz noch zu prüfen ist.

K. Stanke      


►  Teil 3
Berichte von Anwendungen / Vorträgen / Vorhaben mit Schulen und Clubs


März 2016: 
  Der Versuch, nur den Komplex "Widerspruch und Widerspruchslösungsansätze" mit einem Kurzvortrag  und anschließender Diskussion vor einem vorgeprägten Kreis  - Den Querdenkern Dresden (siehe bei XING) - vorzustellen, ist gelungen. Das Ziel, den Wert des Widerspruchs für die Kreativität und das Querdenken zu übermitteln, konnte erricht werden und so wieder ein Stückchen "Wüste" bezüglich Erfassen der Kreativitätsförderung allein durch das Kennenlernen der Widerspruchsproblematik begrünt werden.


November /Dezember 2013

 Versuch mit zwei ausgewählten Vereinen und Schulen Kontakt aufzunehmen.

dazu --> Frühjahr 2014

  Der vorstehende, noch einmal unternommene Versuch  (Nov./Dez. 2013 )

bestätigt leider die Einschätzung vom  Februar/März 2013 ("Strategiewechsel"):

die zwei sich nach eigenen Angaben auch der Kreativitätsförderung widmenden Jugenclubs aus Lübbenau und Havelberg sowie ein gleichartiges Berliner Gymnasium antworteten nicht einmal auf das kostenlose Angebot, vor Ort mit einer Einführung aufzutreten. Die höfliche Nachfrage mit frankierter Rückantwort war offensichtlich schon zu viel Kritik (?), auch sie kam nicht zurück!

Es ist nach diesen sicher unzureichendnen Stichproben doch so, wie M. Heister in dem sehr umfasssenden und gründlichen Analysewerk zur Situation in Deutschland schreibt:

"... Zunächst ist die Forderung nahe liegend, problemlösende Kreativität in der Schule stärker zu berücksichtigen.  ...  Nicht weniger Intellekt, sondern mehr originäre Problemlösungsfähigkeit  durch Kreativität  und Intuition sind gefragt. ...

 

Zusätzliche  Förderung  der problemlösenden Kreativität im deutschen Schulwesen zu erreichen, ohne das intellektuelle Leistungsniveau zu beeinträchtigen, erscheinen somit in absehbarer Zeit als aussichtslos.(Farbe vom Zitierer) ... 

Für eine nachhaltige Verbesserung der schulischen Kreativitätdförderung insgesamt besteht daher auf Jahrzehnte hinaus leider wenig Hoffnung. ... Der Ruf nach mehr Kreativität in der Schule wird zwar auch weiterhin nicht verhallen. Aber ändern wird sich vorraussichtlich wenig. ...

Die systemimmanent eingebundene Schule kann solche Aufagen unter den für sie heute und morgen noch gültigen Bedingungen nicht erfüllen."

aus  [Heister, M.:Bildung Erfindung Innovation" Band 2 S. oben S. 182-191].

Leider wohl wahr, was Heister schreibt - aus eigenem Erleben klar bestätigt. Traurig, aber eben Deutschland.


 Es gibt auch anderes: recht positive Aussagen von  Veranstaltungen der Jahre 2011-2013 mit interessanten Detailfakten:


Juni 2013 

 In den INGENIEURNACHRICHTEN 3/2013 erschien ein Beitrag zu "Kreativitätstechniken". Er ist der Bericht über das Auftreten des Autors vor dem 65. Stammtischs der Ortssektion Jena des VEREINS DER INGENIEURE UND TECHNIKER THÜRINGENS  e.V..

Der untenstehende Bericht von Herrn Harz gibt den Inhalt des in den INGENIEURNACHRICHTEN veröffentlichen Beitrag im wesentlichen wieder.


 Februar 2013:

Bericht vom 65. Stammtisch des VITT Ortsektion Jena  zum Thema Kreativitätstechniken

 ' Kreativitätstechniken' hatte sich der 65. Stammtisch des Vereins der Ingenieure und Techniker Thüringens Ortsektion Jena am 21.Januar 2013 gewählt.

Die Ortsektion Jena hatte Prof. Dr. Klaus Stanke in die urige Traditionsgaststätte „Zur Noll“ zum Thema „Kreativitätstechniken“ eingeladen. Er stellte das Thema vor allem anhand der so genannten „Kreas“ vor.  In seinem Buch „Handlungsorientierte Kreativitätstechniken“(ISBN 978-3-86464-001-8)werden diese als Stufe 1 eines Anwendersystem von Kreativitätstechniken darstellt.

Danach ist ein ‚Krea’ ein ‚Denkwerkzeug’, das durch eine Ikone (Piktogramm) und mit einem Kurzsatz als Handlungsanleitung benannt zum Anwenden aufgerufen wird. So kann das Krea als „Element von Strategien“ und/oder als Handlungsanleitung im Konkreten dienen. Kreas sollen kurz, einfach und universell anwendbar sein, so ähnlich wie das mit ‚Sprichwörtern’ ist. So einfach aus dem Kopf heraus, beim Lösen gedanklicher Problemstellungen, aber auch im normalen Leben.

Im Unterschied zu Sprichwörtern gilt als Spezifik der ,Kreas’, dass sie besonders das Kreative fördern.

 Mit sehr anschaulichen Beispielen wurden einige der Kreas, ihre Wirksamkeit und Effektivität zur Förderung der Kreativität lebendig vorgestellt.

Schwerpunkt der regen Diskussion, an der sich auch die Gäste beteiligte, darunter Kreativitätstrainer und Hochschullehrer bzw. eine Frauenhoferführungskraft, war das Besondere, was das System der Kreas - das Bonsai-System - ausmacht. In diesem ‚System’ werden mehr als 30 solcher Kreas in Gruppen geordnet und zu einer anwendbaren „lockeren“ eigenen Anwendungsstufe von Kreativitätstechniken (s. Bild auf Seite "Angebote") gestaltet.

 Als das Besondere gelingt damit eine neue Qualität der Anwendung von Kreativitätstechniken mit viel weniger Vermittlungs-(Lehr-)- und Lernaufwand. Also für junge Menschen gut geeignet. Diese neue Qualität wird dringend gebraucht, bestätigte einhellig die Diskussionsrunde, denn der jetzige Stand kann nicht befriedigen!

 Heute gängig zu Kreativitätstechniken sind die im Buch als Stufe 2 bezeichneten „Standard-Anwendungen der KT“ wie Analyseverfahren, Brainstorming / Ideenkon­ferenzen, Mind Mapping, Kombinationsmethoden, Synektik, Feldforschung u. a. m. sowie die der Stufe 3 - als „Komplexe Methoden“ bezeichnet: wie, ARIZ, WOIS; TRIZ, Kreativ-Morphologie und die konstruktionswissenschaftlichen Methodiken. Diese Stufen 1-3  sind eine Stafflung nach dem Lern- und Einführungsaufwand. Natürlich haben die ausgebauten Komplexprogramme und andere Methoden der Stufen 2 und 3 potentiell eine hohe Effektivität, wenn sie gut beherrscht werden. Was aber deutlich hohen Aufwand für Vermittlung und Anwendung erfordert. Leider zeigt sich, dass ihre Verbreitung stagniert bzw. deutlich hinter den Erwartungen zurück­bleibt. Deshalb ergab die Diskussionsrunde die Orientierung auf die Kreas als Einstieg in die Kreativitätstechniken als für Viele und vieles mit völlig ausreichendem Niveau bei geringem Lehr- und Lernaufwand.

 

 Einig waren sich alle, auch dafür müssen die Lehrkräfte im Bildungssystem aufgeschlossen und qualifiziert sein, um überall möglichst an praktischen Projekten z.B. im fachübergreifenden Unterricht oder in Praktika’s im Studium die Kreas zu vermitteln. Der deutlich geringere Aufwand dieser Kreativitätstechniken lässt hier mehr erwarten als von den bisherigen Gegebenheiten. Dazu sollte über die Kreas und ihr System mehr informiert werden.

Jörg Harz Ortsektion Jena des VITT unter Verwendung des Vortragsmanuskriptes.


Januar 2013:

Bericht vom Semiar vom 11.Januar 2013

 

Kreativitätstechniken für junge Menschen:
„Kreas“ - das Bonsai-System der Kreativitätstechniken - ohne lange Vorbereitung anwendbar und umfassend wirksam*

Resümee eines Seminars am Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin

 

 Der Leistungskurs Physik, verstärkt durch Teilnehmer weiterer Physikkurse, - alle aus der Oberstufe des renommierten mathematisch-naturwissenschaftlichen Heinrich-Hertz-Gymnasiums Berlin - hatte Prof. Dr. Stanke reichlich zwei Stunden zu Gast.

Die lebhafte Veranstaltung stellte mit einer auf junge Menschen zugeschnittenen motivieren­den Darstellung die Stufe 1 der Anwendung von Kreativitätstechniken (KT), das Bonsai-System der KT und daraus einige Kreas vor (siehe Bild auf Seite "Angebote").

 Ein Krea ist ein kompakt gestaltetes „Denkwerkzeug“, das durch eine symbolische Wort- und/oder Bildaussage und gegebenenfalls mit einem Kurzsatz benannt und zum Anwenden aufgerufen wird. Als Handlungs­orientierung enthalten Kreas Methoden­elemente, Arbeitsprinzipien oder Regeln.

Kreas sollen kurz, einfach und universell anwendbar sein, so ähnlich wie das mit Sprich­wörtern ist. Sie werden als Hilfsmittel angeboten, die man eigentlich überall gebrauchen kann. So einfach aus dem Kopf heraus, beim Lösen gedanklicher Pro­blem­stellungen, aber auch im normalen Leben. Sie können (ähnlich den Sprich­wörtern) einerseits fast als „Elemente von Strategien“, andererseits als Handlungs­anleitung im Konkreten dienen. Im Unterschied zu solchen Sprichwörtern, die kurz allgemeine Lebensweisheiten mehr oder weniger gut zusammenfassen, gilt als Spezifik der Kreas, dass sie besonders das Kreative fördern.

 

 Das Spezielle, was deren Bonsai-System ausmacht, ist, dass die Kreas in Gruppen geordnet und in ein anwendbares System gebracht wurden. Die Charakteristik der Gruppen und die Handlungsanleitungen dienen einer intensiven Nutzung.

Dem Ablauf, den über 20 Schüler und einige Gäste erstaunlich rege und mitmachend verfolgten, lag folgende Gliederung zugrunde, die zugleich das Bonsai-System charakterisiert:

(1)     Warum KT?

(2)     Wie Kreas nutzen (Übersicht)

(3)     Beispiele für KT in der Art der Kreas

(3.1)    aus Gruppe 1 „Ziel fokussieren / Qualität der Aufgabenstellung“

(3.2)    aus Gruppe 2 „Gesichtsfeld erweitern“

(3.3)    aus Gruppe 3 „spezifische Kreativität erhöhen“

(3.4)    aus Gruppe 4 „'Weg'-Optimierung einer Kreativität fördernden Arbeitsweise“

(4)     Fragen/ Diskussion

In der Diskussion, in der sich außer den Schülern auch Gäste beteiligten, ging es besonders um Fragen zur praktischen Nutzung der KT durch Jugendliche. Der Buchautor begründete aus seiner über 40-jährigen Erfahrung, warum er statt der üblichen heuristischen Programme (z.B. Analyseprogramme und Ideenfindungs­methoden in Stufe 2 der KT-Anwendung) oder kom­plexen Programm­systemen (z.B. TRIZ, Systematische Heuristik, WOIS,...in Stufe 3), welche ja selbst ein fast deter­miniertes Vorgehen suggerieren, auf das lose System der elementaren Kreas gekommen ist und sie als eine eigenständige und einfachste Anwendung, aber wirksame Form von KT hält:

 Kreas und das Bonsai-System sind ohne aufwändige Lehrgänge und Seminare vermittelbar, aber trotzdem für die Kreativitätsförderung wirksam. Ein entscheidender Vorzug besteht darin, dass kaum weitere Voraussetzungen nötig sind als der Anwenderwille und die Kenntnisse der Kreas. Das ermöglicht eine weite Verbreitung auch über das stets an Kapazitätsgrenzen stoßende Bildungssystem hinaus.

Der Buchautor wies darauf hin, dass man auf den ersten 56 Seiten seines Buches* alles Notwendige zu den Kreas erfährt, auch der Vortrag kann nachgelesen werden. Eigentlich habe sich das Buch damit schon für den Nutzer bezahlt gemacht, denn der Weg zum Selfmade-Kreas-Anwender ist jetzt offen.

 Als Gesamteindruck blieb, dieser Kreis von Schülern der Oberstufe des Heinrich-Hertz-Gymnasiums hat das Anliegen sehr interessiert angenommen und sich erstaunlich aufgeschlossen gezeigt. Auch wenn sie in den folgenden Jahren der Ausbildung – außer bei dem einen oder anderen Wettbewerb – sicherlich kaum reale (fachlichen) Probleme lösen müssen, ist ein Grundstein für das Verständnis der Kreativitätstechniken und ihre Nützlichkeit gelegt, der weiter wirken wird.

Stefan Bünger, Fachleiter Physik des Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin

 

* siehe auch Stanke, Klaus: “Handlungsorientierte Kreativitätstechniken. Für Junge, Einsteiger & Profis mit Bonsai-System der Kreativitätstechniken”, 2011, zahlr. Abb. und Tabellen, 268 S., ISBN


November 2012:

 Am Freitag, den 11.01.2013  12.50 Uhr ist der Autor im Heirich-Hertz-Gymnysium  in der 11. Klasse  der Physik-Spezialisierung und hat dort zwei Stunden Zeit für das Thema:

"Kreativitätstechniken für junge Menschen: 'Kreas' - das Bonsai-System der Kreativitätstechniken  - ohne lange Vorbereitung anwendbar und umfassend wirksam"  -->  s. vorstehenden Bbericht bzw. Angebote


Oktober 2012:

 Das Handbuch "Hanlungsorientierten Kreativitätstechniken - Für Junge, Einsteiger & Profis mit Bonsai-System der Kreativitätstechniken " ist jetzt in die Literarturliste bei "Systematische Heuristik" der WIKIPEDIA aufgenommen worden.


Oktober 2012.

 Min. R. Dr. Romer,  Referat Normung, Patententwicklung, Erfinderförderung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie schrieb mir im September 2012 u.a.

"Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz zu Erhaltung und Fortentwicklung von Förderstrukturen für junge Erfinder, denen Sie in Ihrem Buch interessante Denk- und Handlungsansätze liefern."


06.Juni 2012

 Für einen Entwicklungsbereich bei Heraeus, dem Edelmetall- und Technologiekonzern mit Sitz in Hanau, wurden fünf Exemplare des Buches "Handlungsorientierte Kreativitätstechniken" für die jeweiliegen Entwicklungsgruppen erworben.


Resümee

der Veranstaltung am 11.04 2012

des OberLausitzer ErfinderClub e.V. (OLEC) Schmölln/OL

 

 Dr. Klaus Stanke sprach zum Thema Handlungsorientierte Kreativitätstechniken“  mit „spannenden“ Beispielen zu den Unterthemen

  ►  Kreativität:   fragen – in Frage stellen – hinterfragen

  ►  Wie wirken Kreativitätstechniken?

  ►  Aufgaben-/Problemstellungen werden meist mit Mängeln formuliert!

  ►  Kreas und Anwenderstufen von Kreativitätstech­niken

  ►  Fragen und FAQ

und stellte danach sein Buch vor: Stanke, Klaus: “Handlungsorientierte Kreativitätstechniken. Für Junge, Einsteiger & Profis mit Bonsai-System der Kreativitätstechniken”, 2011, zahlr. Abb. und Tabellen, 268 S., ISBN 978-3-86464-001-8, 24,80 EUR

 

  Ca. zwei Stunden dauerte die lebhafte Veranstaltung, die viele Fragen zur praktischen Nutzung der Kreativitätstechniken beantwortete und auf Wege einging, wie können gerade Junge dafür gewonnen werden.

Der aktive Oberlausitzer Erfinderclub e.V. erlebte so eine weitere interessante Veranstaltung in seinem monatlichen Programmen. Für das Interesse am Buch und seine Nützlichkeit spricht, das ca. 1/3 der Teilnehmer spontan ein Buch erwarben. Zum Buch s. auch www.kreativitaet-techniken.de

Klaus Petrasch    Vorsitzender des OL-EC   s. www.ol-ec.de


27.-29. 03. 2012.

"Altenpflege 2012" auf der  HannoverMesse

ERFINDER-Park, Halle 2, Stand: E 16

 

 Am Gemeinschaftsstand des Berliner Erfinderclubs  wird die Erfindung der Frau Parsch - das Ökoreinigungsmittel aus Rote Beeten - der Beeta-Reiniger - ausgestellt . Diese Erfindung wird im Kapitel 12 des Buches "Handlungsorientierte Kraetivitätstechniken" im Detail vorgestellt  s. Inhalt KT-Buch

Mehr zum "Beeta-Reiniger" finden Sie im Buch Seite 246-251 und bei www.beeta.eu


15.03.2012

 Um 15 Uhr signiert auf der Leipziger Buchmesse der  Autor am Messestand der TrafoVerlagsgruppe in Halle 5  Stand C 210 ab 15 Uhr für Besucher das Buch "Handlungsorientierte Kreativitätstechniken"


16.11.2011

im Berliner Erfinderclub 

Resümee: Gemeinsame Presseerklärung  zum Buch "Handlungsorientierte Kreativitätstechniken" im Erfinderclub Berlin November 2011

Zum Erscheinungstermin des Buches erfolgte im Erfinderclub Berlin die Buchvorstellung mit sehr positiver Ressonanz. Zum traditionellen Termin der Beratung des Erfinderclub war der Autor Dr. Stanke aus Dresden angereist und führte lebendig in sein Buch ein. Die Diskussion - alles Profis zum Thema Erfinden - umfasste auch die Thematik  "Erfindungstechniken für junge Menschen" mit dem das Buch gemäß des Untertiels "Für Junge, Einsteiger  und Profis mit Bonsay-Sytem der Kreativitätstechiken" punkten will. Die anwesenden Profis jedenfalls nahmen es als Nötiges und gut geeignetes Material einschließlich des Bonsay-Systems der "Kreas" auf. Kreas sind kurze, einfache Kreativitätstechniken (fast Sprichwörtern vergleichbar ), die in wichtigen Situationen, kreatives Verhalten fördern.

 Begrüßenswerterweise ist das Buch für Junge bewusst locker gehalten und im Niveau durch originelle Lösungen auch für Einsteiger angepasst .Trotzdem wird es nicht einfach werden, es gerade an diesen Kreis heranzuführen. Operativ wurde u.a. vorgeschlagen, die "Bibliothek nebenan" damit auszustatten und gemeinsam für Informationen über das Buch zu sorgen.

 Der Berliner Erfinderclub ist - nach der kürzlich erfolgten Mittelkürzung im SIGNO-Verbund - einer,  der noch regelmäßig weiter arbeitet und sich jeden 3. Mittwoch im Monat trifft.)°. Zur Zeit hat der Club u. a. zwei Erfinder auf dem Weg zum Patent und dessen Umsetzung unter seine Obhut genommen.

Zu der Veranstaltung mit dem Autor waren auch Vertreter andere Berliner  Erfinderclubs anwesend, die auch in ihrem Kreis zur Verbreitung des wichtigen Buches beitragen wollen.

 

ehem. SIGNO Erfinderclub Berlin           und   Trafo Verlagsgruppe Dr.  Weist

Hr. Lutz Kluge Seumestr. 31                              Wissenschaftsverlag Berlin

10245 Berlin                                                        Hr. Dr.  Weist  Finkenstr.8

                                                                             12621 Berlin

° Gäste willkommen! Saarbrückner Str. 24 b


Flyer

zum Symposium 09.11.2018. "Von der Idee zur Technologie - Kraetivität im Blickpunkt":  

Siehe dazu News März bis Mai 2018 (oben=.

 

 

 

 

   

 

  


Kurzfassung des o.g. vorgesehenen Vortrags von Dr. Klaus Stanke:

 

 

 

Dr. Klaus Stanke | Kreastanke@gmx.de